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Wirtschaft Venezuela

Die Schlüsselbereiche der Wirtschaft wurden 1975 verstaatlicht, die öffentliche Hand ist der größte Wirtschaft VenezuelaArbeitgeber des Landes. Die stark exportorientierte Wirtschaft hängt vom Erdöl ab, das 19,7% (2001) zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beiträgt. Der Handel mit Erdöl, dessen Einnahmen zu Beginn der 80er Jahre noch über die Hälfte der Staatsausgaben deckten, erlitt empfindliche Rückschläge. Der Währungseinbruch 1983 und die Erdölpreisstürze 1986 und 1988 führten zu einer Inflationsrate von etwa 80% (1989) und zu einem Haushaltsdefizit von 10% des BIP (1988). Die Inflationsrate 2006 betrug 13,6%.  Venezuela ist mit 41,8 Mrd. US-$ (1998) nach Brasilien, Mexiko und Argentinien der viertgrößte Schuldner Lateinamerikas. Die von Präsident Perez 1989 eingeleitete Wirtschaftsreform zielte mit Preiserhöhungen und der Privatisierung staatlicher Gesellschaften auf eine langsame Erholung der Wirtschaft.

Industrie: Die Industrie trägt 24,4% zum BIP bei. Wichtigster Industriezweig ist die zum Erdölsektor zählende Ölverarbeitung, die sich wie die gesamte Schwerindustrie am Rio Orinoco konzentriert. Die petrochemische Industrie mit einem Großkomplex in Moron hat einen raschen Aufstieg erfahren. Stark vorangetrieben wird auch die Verarbeitung von Aluminium sowie die Eisen- und Stahlproduktion. Die jahrelange einseitige Ausrichtung auf das Erdöl hat die Entwicklung einer industriellen Vielfalt aufgehalten.

Landwirtschaft: Mit nur 7,1% (1998) ist der Anteil der venezolanischen Landwirtschaft am BIP der niedrigste unter allen Ländern Lateinamerikas. Von der Gesamtfläche des Landes werden nur 20% landwirtschaftlich genutzt. Die durch Erdöleinnahmen hohe Importkapazität ermöglichte die weitgehende Einfuhr von Nahrungsmitteln und ruinierte die Landwirtschaft. Die staatliche Agrarpolitik bewirkte, dass zumindest bei den im Land angebauten Getreidesorten die Selbstversorgung gewährleistet ist. Hauptanbauprodukt auf ca. 25% der größtenteils staatlichen Anbaufläche ist Mais, gefolgt von Reis, Bohnen und anderen Hülsenfrüchten. Hauptanbaugebiet sind die Anden.

Energie: Die Erzeugung von elektrischer Energie hat sich 1980-96 um 24,1% auf 41,7 Mrd. kWh erhöht. Von der produzierten Menge entfielen knapp 60% auf Wärmekraftwerke; das Wasserkraftwerk Guri vor der Orinoco-Mündung hat 1996/1998 75% der venezolanischen Stromerzeugung sichern können.

Erwerbsstruktur: Die starke Binnenwanderung in die Städte hat dort zu einem Überhang an ungelernten Arbeitskräften geführt, während Facharbeitermangel noch immer eine Schranke für die weitere Industrialisierung ist. Die Arbeitslosenquote beläuft sich auf 9,8% (2006).

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