Im entwickelten Norden des Landes besteht ein weit verzweigtes Straßen- und Schienennetz. Das Landesinnere verfügt bislang kaum über Verkehrswege, wodurch die Erschließung der dortigen Bodenschätze erschwert wird.
Straßennetz:Vom 75774 km langen Straßennetz sind 24211 km asphaltiert (1985). Zu den wichtigsten Verbindungen gehören die „Carretera Transandina“, das venezolanische Teilstück der „Carretera Panamericana“, und die parallelverlaufende „Carretera de los Lianos“.
Eisenbahn: NachStreckenstilllegungen beträgt die Gesamtstreckenlänge der Eisenbahn nur noch 268 km. Wichtigste Verbindung ist die Strecke Puerto Cabello-Barquisimeto.
Flugverkehr:Alle größeren Orte des Landes können angeflogen werden. Die wichtigsten Flughäfen befinden sich in Caracas „Simön Bolivar“ und bei Santo Domingo.
Schiff-Fahrt: Der Orinoco bildet mit seinen Nebenflüssen nach dem Amazonas das zweitgrößte Wasserstraßennetz Lateinamerikas.