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Staedte & Regionen Venezuelas

Barquisimeto
Staedte & RegionenDie Hauptstadt des Bundesstaates Lara besitzt eine moderne Kathedrale und schöne Parkanlagen. Sie ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die Anden und an die Karibikküste.
Umgebung

Falcon
Der Küstenstaat Falcon bietet die schönsten Strande Venezuelas. Zu erwähnen sind die Küstenstreifen der Halbinsel Paraguana, Palma Sol, Chichiriviche und Tucacas.

Caracas

Ciudad Bolivar
In der Kolonialstadt am südlichen Ufer des Oinoco organisierte Simon Bolivar seine Landsleute, zu denen auch britische Legionäre stießen, zu einem schlagkräftigen Heer gegen die spanische Kolonialmacht. Bolivars Hauptstadt 1817) war auch eine bedeutsame Gold- und Diamantenstadt. Sie hieß ursprünglich »Angostura«, nach der Engstelle, die der Orinoco, der nur bis dahin schiffbar war, zu überwinde  hatte. Dieser Name ist als Magenbitter, der dort gewonnen wird, bis heute bekannt geblieben. In der heutigen Hauptstadt der Provinz Bolivar ist noch die Atmosphäre der Kolonialzeit lebendig. Interessant sind neben alten Kolonialbauten das rege Treiben an den Docks und die Hängebrücke über den Orinoco (1678 m).

Ciudad Guayana
Die Reißbrettstadt wurde im Zuge eines riesige Industrialisierungsprojektes errichtet (1961) und hat sich dank der Eisen- und Stahlindustrie rasch entwickelt. Als Zentrum der Bergbau- und metallverarbeitenden Industrie soll Ciuda Guayana einen Gegenpol zur Erdölmetropol Maracaibo bilden. Ein neu errichtetes Wasserkraftwerk am Rio Caroni sichert die Energieversorgung der zukünftigen Millionenstadt. 135 km südlich der Stadt befindet sich das grösste Eisenbergwerk Venezuelas, Cerro Bolivar, das besichtigt werden kann.

Coro
Die 1527 gegründete Hauptstadt von Falcon besitzt noch ihren alten Stadtkern mit kolonialzeitlichen Gebäuden, z. T. aus der Zeit der Welser. Die Zona Colonial lohnt die Besichtigung, da sie zu den wenigen geschlossenen historischen Zentren Venezuelas zählt.

Cumana
Die älteste Kolonialstadt Venezuelas (1521) liegt in der Nähe schöner Strände und präsentiert sich mit ihren Kolonialbauten in anhaltendem Glanz. Das Castillo de San Antonio, die Iglesia Santa Ines und das Fort Santiago gehören zu den sehenswerten Bauten. 80 km südöstlich der Stadt liegt die Tropfsteinhöhle »Cuevadel Guachara«.

Lago de Guanoco
Unweit von Ciudad Guayana liegt der Lago de Guanoco ist der größte Asphaltsee der Welt.

Salto Angel (250 km südlich von Ciudad Guayana)
Der Amerikaner Jimmy Angel überflog 1937 die Wasserfälle, ohne zu wissen, dass er die höchsten Fälle der Welt (1009 m) entdeckt hatte. Ein Besuch der Wasserfälle, die siebzehnmal höher als die Niagara-Fälle sind, ist nur mit dem Hubschrauber möglich.

San Cristobal
Die Stadt, die 1561 gegründet wurde und ihren kolonialen Charakter erhalten hat, ist ein guter Ausgangspunkt für Expeditionen in die Sierra von Süden her.

San Jüan de los Morros
Am Rande der Ebenen (Llanos), des riesigen Tieflandes südlich von Caracas, liegt die Stadt der Llaneros. Die von der Viehzucht lebenden Menschen bringen dem Fremden die Lebendigkeit venezolanischer Kultur näher.

Valencia
Die 1555 gegründete Stadt war mehrmals in ihrer Geschichte Landeshauptstadt und ist heute Hauptstadt des Bundesstaats Carabobo. Neben der Kathedrale (18. Jh.) mit kostbarer »Virgen del Socorro« gibt es das Teatro Municipal, einen Monumentalbau aus dem 18. Jh.

El Dorado
Das sagenhafte Eldorado der Goldgräber existiert nicht. Der kleine Ort El Dorado liegt an der »Carretera Panamericana« und ist die Endstation für Busse in Richtung Brasilien. Das frühere Domizil der Schatzsucher ist heute weitgehend ein Durchreiseort. Von hier aus beginnen Expeditionen zu den Angel-Wasserfällen und Bergtouren zur Gran Sabana.

Isla Margarita
Auf der Insel Margarita mit ihren kilometerlangen, einsamen Stranden ist das ganze Jahr über Saison. Die von den Venezolanern »La Peria del Caribe« genannte Insel verdankt ihren Namen dem spanischen Wort für Austernbank (»garita del mar«). Indios tauchten hier für die Spanier nach Perlen. Heute verspeist man die Austern als preiswerte Delikatesse. Die schönsten Palmenbestandenen Buchten liegen im Nordosten der Insel und eignen sich für jede Wassersportart. Die Insel, die zu den »Antillen unter dem Winde« gehört und mit zwei weiteren Inseln den Bundesstaat Nuevo Esparta bildet, wurde in den 90er Jahren mit großen Hotels und Ferienanlagen ausgestattet. Die zollfreie Zone der Insel lockt, zumal während der Ferien, Scharen von Touristen an. Eine Augenweide ist der Sonnenuntergang auf der kleinen Festung El Fortin im. Golf von Juan Griego.

La Asuncion
Die heutige Provinzhauptstadt von Nuevo Esparta wurde 1562 von den Spaniern gegründet. An die Kolonialzeit erinnern das Castillo de Santa Rosa und die Pfarrkirche (16. Jh.); die Kathedrale wurde etwas später errichtet. Vom Pico Palma Real (920 m) bietet sich ein Blick über Insel und Karibik.

Maracaibo
Der Charakter der zweitgrössten Stadt Venezuelas und Hauptstadt des Bundesstaates Zulia wird gänzlich von der Erdölraffination geprägt. Das Maracaibo-Becken, das mit Bohrtürmen übersät ist, zählt zu den heissesten Gegenden Südamerikas (Jahresmittel von 34,5 °C). Die Lagune, deren Erdölfunde man seit 1918 nutzt, hat einen 8-12 km breiten Durchlass zum Golf von Venezuela. Die Stadt wird über die 8697 m lange Ordante-Brücke erreicht.
Umgebung
Guajira: Nördlich von Maracaibo liegt die Halbinsel Guajira, deren grösster Teil zu Kolumbien gehört. Auf dem Montagsmarkt von Paraguaipoa ist Kunstgewerbliches der Guajira-Indios zu erstehen. Unweit davon sind in der Laguna de Sinamaica bei Los Filuos die Pfahlbauten der Indianer zu sehen, die dem Land den spanischen Namen »Venezuela« (Kleinvenedig) gaben.

Merida
Mitten in der Sierra Nevada de Merida liegt mit Blick auf den Pico Bolivar (5002 m) die Provinzhauptstadt Merida. Die 1558 gegründete Stadt wurde, wie die meisten venezolanischen Städte im 19. Jh, durch ein Erdbeben zerstört und hat heute einen überwiegend modernen Charakter. Von der Kolonialzeit zeugen nur noch wenige Gebäude und die im Kolonialstil restaurierte Kathedrale. Über 20 öffentliche Parks und Gärten verleihen der Stadt einen angenehmen Charakter. Wegen der landschaftlich herausragenden Lage ist Merida zu einem der touristischen Zentren Venezuelas geworden.

Monte Pico espejo
 Die höchste Seilbahn der Welt führt auf den Monte Pico Espejo und erreicht dort eine Höhe von 4765 m. Es empfiehlt sich, möglichst früh auf den Gipfel zu fahren, denn nachmittags wird die grandiose Aussicht durch Wolken beeinträchtigt. Für Wanderungen in die Berge wird eine Wandererlaubnis benötigt, die bei der Polizei oder Bergaufsicht zu erhalten ist. Beliebte Wanderziele sind u. a. die Eishöhlen des Timoncito-Gletschers und das Dorf Los Nevados.

Orinoco-Becken
Das spärlich besiedelte Gebiet um den Orinoco gehört zu den interessantesten Gegenden in Venezuela. Der Orinoco zählt mit 2575 km Länge zu den längsten Flüssen Südamerikas, und noch heute schürfen Indios an seinen Ufern nach Gold, Diamanten und Kupfer. Kolumbus nannte den Strom das »Tor zum Himmelreich«, denn wie viele seiner Zeitgenossen wähnte er hier geheimnisvolle Schätze. Die heutige Regierung ist sich des enormen wirtschaftlichen Potentials des Orinoco-Beckens bewusst (Erdöl, Aluminium, Edelmetalle, Diamanten), aber die verkehrsmäßige Erschliessung ist kostspielig und schwierig. Nur wenige unbefestigte Strassen führen ins Orinoco-Becken, ins Guayana-Bergland oder zur Gran Sabana. Die grossen Städte dieser weitgehend dünn besiedelten Region, »Ciudad Bolivar« und »Ciudad Guayana«, sind mit dem Flugzeug zu erreichen. Hochinteressant ist eine Fahrt von Ciudad Guayana flussabwärts bis zur Indianerstadt Tucupita; von dort aus besteht die Möglichkeit, kleinere Bootsausflüge flussaufwärts zu unternehmen. Eine längere Fahrt (60 km) führt zum Indianer Dorf Barrancas. Noch weiter flußaufwärts erreicht der Orinoco seine breiteste Stelle (18km), bevor er sich in die tausendarmige Flusslandschaft des Orinoco-Deltas aufspaltet.

Guri-Staudamm
Der in den Orinoco mündende Caroni wurde in den letzten Jahren zu einem 4250 km2 großen See gestaut. Der Guri-Staudamm ist der viertgrößte Staudamm der Welt.

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